Bella Sorriso und Ihre Schattenfrau…

Jeder kennt den Spruch „Liebe kennt keine Grenzen“. Aber wenn das stimmen würde, könnte in der Liebe alles möglich sein. Es gäbe keine verbotene Liebe. Was aber, wenn der, in den du dich verliebst, nicht der ist, den man lieben sollte? Wenn du genau weißt, dass es falsch ist?

Je älter man wird und je mehr gelebtes Leben hinter einem liegt, umso größer wird die Anzahl der seltsamen und unmöglichen Liebesgeschichten die man gehört oder erlebt hat. In den Herzensangelegenheiten läuft es selten rund. Kennt ihr den Facebook-Beziehungsstatus „Es ist ,kompliziert“? Ich bin fest davon überzeugt davon, dass Ihn eine Schattenfrau entwickelt hat…

In dem neuen Buch von Bella Sorriso geht es um diese komplizierten Beziehungen. Genauer gesagt, geht es um das Ende einer solchen Beziehung und darum, dass eine Frau erkennt, wie es ist, sich selbst zu verlieren.

In Filmen ist der Job der Geliebten immer klar. Sie ist böse, gemein und gewissenlos. Sie stiehlt der liebenden Ehefrau mit unfairen Mitteln den Mann und geht über Leichen. Alle hassen Sie und die Geschichte endet immer damit, dass sie verliert. Dies ist wahrscheinlich die einzige Wirklichkeit an der Sache. Die Schattenfrau verliert immer. Im wahren Leben ist sie weder die Böse noch die Gute, sie ist einfach eine Frau die liebt und die sich selbst am allermeisten dafür hasst.

Sie hat sich in einen Mann verliebt, der nicht frei ist. Ob er ihr das von Anfang an erzählt hat oder nicht, ist nicht wichtig. Es ist ihr einfach passiert, denn Liebe passiert. Gefühle passieren. Wir können sie nicht steuern und nicht stoppen!

In dem bewegenden Roman „Der stille Tod der Schattenfrau“ beschreibt die Autorin gefühlvoll und in bewegenden Bildern den Tod einer großen Liebe. Pierre ist alles, was sie je wollte, mit der kleinen Ausnahme, dass er verheiratet ist. Gemeinsam träumen die beiden von ihrem Leben, bis die Realität den Traum wie eine Seifenblase platzen lässt. 

»Ein emotionales Dilemma in einer lyrischen Weise geschildert«      (Maurizio P. – Leser)
»Ein kleines feines Buch, das fasziniert, fesselt und Hoffnung gibt«          (Nina P. Autorin)

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